12 Anzeigen gegen die HypoVereinsbank wurden nicht bearbeitet, da schreiben Sie immer noch von…
Angebliche Gewalt und Reifenstechen sind die wichtigsten Argumente gegen einen, der die Steuerhinterziehung der HypoVereinsbank anprangerte?

Vergeblich, denn er plädierte an die bayrische Staatsanwaltschaft und den Ministerpräsidenten, die sich im Untersuchungsausschuss als Mittäter herausstellen: M = Spinner. 95% der Anzeigen werden in der überlasteten und ausgedünnten Steuerfahndung „tot gemacht“. Die Anzeigen der Bürger werden als Belästigung empfunden.

Die Kurzfassung der längst öffentlich als Unrechts-Urteil erläuterten angeblichen Vorfälle – ohne jedes Beweisverfahren – scheint leichter wiederholbar zu sein als das staatlich durchgewunkene Unrecht: Die Nicht-Behandlung von 12 Anzeigen gegen Bank und Mitarbeitende, später alle Eingaben wegen Rechtsbeugung und Unrechtsbehandlung: auf strate.net und auf gustl-for-help.de sind die Fakten leicht zu finden.

Der Untersuchungsausschuss zeigte deutlich, wie voreingenommen die Steuerbehörde, die Staatsanwaltschaft und im Endeffekt das Gericht reagiert hatten: Ein Querulant, soll uns in Ruhe lassen.

vor 10 Jahren wussten alle mit größerem Konto, welche Steuervorteile eine HypoVereinsBank bieten konnte, aber es durfte keiner öffentlich aussprechen oder gar drucken. In Zeiten von Steuer-CDs und Hoeneß wird sich das ändern:

Wie eine Handball-Abteilung des 1.FC Nürnberg nach dem Geschäftsmodell der AUB als Schein-Gewerkschaft bei Siemens (sitzt Schelsky noch?) eine neue Finanzierung für die Profi-Spielerinnen aufmachte und einen gefährlichen Mitwisser beseitigte: Maske, Woertge und der Trainer und Richter Brixner: Da will die CSU natürlich keine Verschwörung sehen, den Sport ist rein …
… geschäftlich eine gute Anlage.

Allmählich dürften die wichtigsten Investoren ihre Schäfchen im Trockenen haben, denn die Verjährung beginnt ja erst nach einer Anzeige oder Selbstanzeige, drum muss Gustl Mollath geduldig sein. Das weiß er, zum Glück.
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