Mit der Spannung der eigenen Geschichte können wir den Kränkungen der Gegenwart die Gewichtigkeit der eigenen Träume entgegensetzen: Dass nur 5-105 der Lehrkräfte für diesen beruf geeignet erscheinen, liegt sicher nicht an den Personen, sondern an den unmöglichen Arbeitsbedingungen.

Kein unverdorbener Mensch würde sich das Schülerleben bieten lassen, auch wenn es zuerst mit noch so viel Freundlichkeit und gutem Willen gepolstert ist: Klassenstrukturen, Stundenwechsel, vorgeschriebene Stoffmengen, Bewertung und Benotung, Konkurrenz, Auslese, Eliteglauben vieler Eltern, zunehmende EinzelprinzessInnen, ….

Als Leerkraft in der Hierarchie der Verwaltung, darüber ein Selbstlob-Ministerium …

Die Zukunft wird ganz anders aussehen, wenn sie nicht zur Katastrophe werden soll, und Teile davon sind in unseren Berufsträumen gewesen: Begleitung heranwachsender Wesen, die ihre eigenen Lernwege gehen, gemeinsame Projekte und verständnisvolle Aufmerksamkeit … denn auch die Arbeitsverwaltung kann nur dümmlich in ähnliche Berufe vermitteln und fortbilden, statt ganzheitlich auf die noch nicht gelebten Anteile einer Person zu achten.

Coaching-Gruppen können auch kleine Orts-Schulen zu Gemeinde-Lebens-Zentren umgestalten … für Lern- und Veränderungsstationen auch in ländlichen Regionen.
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