Aus dem Geist von Robert Jungk, der nächste Woche 100 geworden wäre, haben wir in Salzburg bei der jährlichen Tagung der Zukunftswerkstatt-ModeratorEn auf 11 Partizipationsbühnen öffentlich für Beteiligung gesorgt:

Bei dieser Bühne ging es um die Hintergründe der Sandler, der Bettler, der Berber.
Wie ist der Herr Holzer in diese Situation geraten, wie können wir die Beschäftigung damit ohne Ärger und Schuldzuweisung ertragen, Anteil nehmend erkunden, und erst dann fragen, was zu tun ist …

Auch Paulo Freire und Augusto Boal, deren Lebenswerk wir am 2. Mai, ihrem gemeinsamen Todestag bedanken, haben die Spuren für diese Arbeit gelegt.

zukunftswerkstatt

Der Begriff Zukunftswerkstatt wurde schon oft von Betrieben, Parteien, Unternehmen wie google, von Vereinen und regionalen Initiativen als Name oder Arbeitsbegriff für Tagungen verwendet, in denen dann doch oft Hierarchie, Unterricht, und Vorträge statt wirklich gemeinschaftlicher Arbeitsweisen wirksam sind.

Eine Werkstatt, in der dann alle in Stuhl-Reihen oder in Schul-Anordnungen sitzen, kann nicht recht partizipativ sein, oder? http://zukunftswerkstatt.wikidot.com

das nächste Jahrestreffen der Zukunftswerkstätten sollte am 30. April – 3. Mai 2020 in Bad Homburg stattfinden, mehr auf http://fairmuenchen.de/zukunftswerkstaetten

www.robertjungk100.org: Das Publikum beteiligte sich verhalten, aber intensiv: Solidarisch und bis zur Frage des bedingungslosen Grundeinkommen

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