Di + Mi 19. – 20. Juli 2011, jeweils 10 – 16 Uhr an der Akademie der Bildenden Künste Neubau, Raum E.O2.29 mit Fritz Letsch

Die von dem brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal entwickelte Theaterform bringt Veränderungsprozesse in Gang. Es ist Theater, das „Politik macht“. Die gemeinsame spielerische Suche nach ungewöhnlichen Problemlösungen setzt Impulse zu neuen Denk- und Handlungsweisen frei.

Die Teilnahme ist kostenfrei! Es sind weder Theatervorkenntnisse noch irgendwelche Hilfsmittel oder Kostüme erforderlich. Gearbeitet wird mit Theaterübungen und Improvisationen, dem von Augusto Boal entwickelten Statuentheater und dem Forumtheater.

Die Themen und Inhalte, die wir bearbeiten, werden aus der Gruppe kommen. Es geht darum, welchen Nutzen uns die Kenntnisse dieser Theaterformen im Alltag bringen, ob sie neue Handlungsweisen eröffnen können.

Themen könnten sein: Erfahrungen von Polizeigewalt, Mobbing an der Akademie oder in anderen Zusammenhängen, die Beziehung zwischen Kunst, Kunstmarkt, künstlerischen Inhalten und Geld, Privatisierung, Energiewende, Migration oder andere gesellschaftsbezogene Themen.

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