Ashaninka-Kalender
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Gegensprechanlage, jeden Mittwoch 21h Radio LoRa München 92,4

Rund um Agenda21, Nachhaltigkeit, Gemeinwohl-Ökonomie

Mitglied im Nordsüdforum München
Mitglied im Nordsüdforum München

Aus dem Zusammenschluss Bayrischer Bildungsinitiativen Ev arbeiten wir seit der Gründung im NOSFO-(Nord-Süd-Forum)-Büro im EINEWELTHAUS 2. Stock mit, die Themen der Ashàninka-KLIMA-Partnerschaft in Peru landen dabei in den Sendungen am Montag abend „aus dem EINEWELTHAUS“ auf Radio Lora München 92,4 – und in der Gegensprechanlage kommen Themen aus dem Umfeld am 2. Mittwoch des Monats zur Sprache:

Gegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war: Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 – im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h, meistens am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit den KollegInnen, Wiederholung in DAB+ und im Internet, nach bisherigem Plan Do 10 Uhr, So um 10 Uhr (in Erprobung) sowie auf http://podcast.lora924.de/publisher/category_feed/10/bunter-kessel.xml

Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Lora in der Schwanthalerstr. 81

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05

Monatliche Erinnerungs-und Programm-Mail bestellen bei fritz @ fairmuenchen.de … und danach begleitet euch bis 24h www.lunaland.org mit aktuellem zur Musik in den besten münchner Läden … außer, du hörst auf DAB+ die Wiederholung der Sendung, am Donnerstag wahrscheinlich um 6h morgens oder 15h nachmittags …

Radio LoRa München 92,4
ist ein unabhängiges Bürger- oder Community-Radio

und zwar, zusammen mit unseren KollegInnen im Radio Z Nürnberg, mit dem Bayrischen Bürgerpreis 2016 ausgezeichnet, aber bis auf wenige Projekte der Bayrischen LandesMedienzentrale, nicht aus den staatlichen und gar den GEZ-Töpfen gefördert. Darum brauchen wir Selbstorganisation: „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie!“.external image spenden-button.png
Radio LoRa München 92,4 ist in seinem Förderverein als gemeinnützig beim Finanzamt zertifiziert: Überweisen Sie bitte Ihre steuerabzugsfähige Spende auf das Konto des LORA Fördervereins bei der Stadtsparkasse München BLZ 701 500 00, Konto-Nr. 88 150 115 IBAN: DE09 7015 0000 0088 1501 15 und SWIFT-BIC: SSKMDEMMXXX Spendenquittung bei Beträgen über 200.- anfordern verein@lora924.de Tel. 089-48952304 oder Fax. 089-4802852 – Sie können aber auch einfach auf diesen Link oder auf das nebenstehende Bild klicken, ausfüllen und spenden. Danke fürs Mitmachen! Lob, Kritik und Beschwerden gerne auf http://fairmuenchen.de oder an KRITIK@lora924.de

In der Sendung zu Gast

kannst du gerne vorstellen, was dich grade bewegt, denn unser Vereinsziel sind alle Themen der politischen Bildung. Du bringst 3-4 Stücke deiner liebsten Musik auf CD oder USB-Stick mit, falls du die Sendung anschließend im Netz veröffentlichen willst, idealerweise mit Musik, die du ohne GEMA-Zahlungen verwenden kannst, vielleicht von guten Freunden.

Auf diesen Seiten mitschreiben und veröffentlichen ist ebenso möglich, wenn dein Projekt zu uns passt, und wenn du selbst für ein Bildungsprojekt einen gemeinnützigen Träger brauchst, ist das ebenso möglich, bei entsprechender Finanzierung durch andere und Mitarbeit.

Am Mi 9. Mai 2018 kommt:

Bericht von der Buchvorstellung und Lesung: Giovanni Rossi: Cecilia. external image cecilia_U1_Web.jpg

Anarchie und freie Liebe. mit Tobias Roth, Herausgeber & Gesellschafter
Das kulturelle Gedächtnis -Verlag

Der italienische Veterinär, Agronom und Anarchist Giovanni Rossi (1856–1943) gründet 1890 im Süden Brasiliens die Siedlung Cecilia. Er will erforschen, ob der Mensch in Anarchie leben kann. Mangel und Entbehrung, Selbstorganisation und freie Liebe, Gelingen und Scheitern: Giovanni Rossi ist erfüllt von seiner Idee, aber in seinem Bericht beschönigt er nichts. Mit kühler Leidenschaft berichtet er vom Zusammenleben absolut ohne sociale Organisation. Und nach dem Ende des Experiments entsteht eine neue Utopie.
**http://feldcafe.de/event/05-04-2018-ab19h-buchvorstellungdiskussion-giovanni-rossi-cecilia-anarchie-und-freie-liebe/**
am Mi 9. Mai wird der Herausgeber zu Gast sein …

Am Mi 11. April 2018 war:

Gegensprechanlage Zeit für Utopien? zum Kinofilm ab 19.4. mit Sabine und Norbert

Nach-Hören: Airt_Mi11Apr2018-21Uhr-21_00_00-Gegensprechanlage_GEMAFREI.mp3 (audio/mpeg, 44.3 MB)

Am Mi 14.3. tauchten wir wieder in Geschichts-Arbeit:

Gegensprechanlage zu GAST als Gewerkschaftliche Studierende mit Dr. Bernhard Schoßig:

GAST: Den Kapitalismus in Frage stellen – Gewerkschaftlicher Arbeitskreis der Studenten (GAST) 1968 in München Politik, Gesellschaft und Gewerkschaften in den 1960er Jahren – Thesen von Dr. Bernhard Schoßig Stefan Hemler – Münchner Studierendengruppen im Vorfeld der 68er Bewegung Hermann Gilbhard – Der GAST als kritischer Begleiter der Gewerkschaftspolitik … mit dem Archiv der Münchner Arbeiterbewegung www.arbeiterarchiv.de
Nachhören: Airt_Mi14Mar2018-21Uhr-21_GAST-Gegensprechanlage_GEMAFREI.mp3 (audio/mpeg, 47.3 MB)

Einladung zu Veranstaltungen des Archivs der Münchner Arbeiterbewegung e.V im März 2018: Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr DGB Haus München Schwanthalerstr. 64

Gegensprechanlage Mi 24.3. um 21h auf Radio Lora München 92,4

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Den Kapitalismus in Frage stellen – Gewerkschaftlicher Arbeitskreis der Studenten (GAST) 1968 in MünchDonnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr

DGB Haus München Schwanthalerstr. 64
Archiv der Münchner Arbeiterbewegung, DGB Region München mit Unterstützung des Kulturreferates der LH München

Begrüßung und Moderation:
Simone Burger Vorsitzende DGB Region München, StRin LH München, Vorsitzende Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V.
Prof. Dr. Ludwig Eiber, 2. Vorsitzender Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V.:

Die erste Hälfte der 1960er Jahre

Politik, Gesellschaft und Gewerkschaften in den 1960er Jahren – Thesen von Dr. Bernhard Schoßig
Stefan Hemler – Münchner Studierendengruppen im Vorfeld der 68er Bewegung
Hermann Gilbhard – Der GAST als kritischer Begleiter der Gewerkschaftspolitik

1968 (1965-1968)

Was wurde inhaltlich im GAST diskutiert, zum Beispiel Mit- und Selbstbestimmung?
Warum engagierten sich Studierende beim GAST? Und was bleibt aus dieser Zeit für sie?
Warum interessierte sich der DGB für Studierende? Die unterschiedlichen Strömungen im GAST sollen dabei in Kurzinterviews zu Wort kommen:
Hans-Eberhard Schmitt-Lermann und Barbara Brick
Aus gewerkschaftlicher Sicht nimmt dazu Stellung: Richard Polzmacher (IG Metall)

Was bleibt?

Peter Sander und Fritz Schösser (langjähriger Vorsitzender des DGB Bayern) im Gespräch<
Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V. Ebenböckstr. 11, 81241 München Tel/Fax: 089/834 46 83 **www.arbeiterarchiv.de**

external image 978-3-89771-248-58.jpgAm Mi 14.2.18

werden wir um 21h in der Gegensprechanlage mit den KollegInnen das Autoren-Revolutionsgespräch in der **Volxküche** am Mi 7.2.18 ab 19h nachbesprechen und mit Simon Schaupp telefonieren:

Der kurze Frühling der Räterepublik,Weg_zum_Cafe-768x398.jpg

Ein Tagebuch der bayerischen Revolution

ISBN 978-3-89771-248-5 https://www.unrast-verlag.de/vorankuendigungen/der-kurze-fruehling-der-raeterepublik-detail

Und ihr habt hoffentlich schon Fragen an den Autor …
Es erzählt die Geschichte der Bayerischen Räterepublik von den Januarstreiks 1918 bis zur Niederschlagung im Sommer 1919. Im Zentrum stehen dabei die Erlebnisse des Anarchisten Erich Mühsam (Revolutionärer Arbeiterrat), der Kommunistin Hilde Kramer (KPD) und des Linkssozialisten Ernst Toller (USPD).

Es wird deutlich, dass nicht eine Gruppe Literaten, wie immer wieder behauptet wird, sondern große Teile der Lohnabhängigen die Räterepublik getragen haben.

Selbst in der kurzen Zeit ihrer Existenz konnte sie soziale Maßnahmen wie Umverteilung von Wohnraum, die Einführung des Achtstundentages und den Ausbau der Frauenrechte durchführen. Schaupp zeigt auch, wie sich im Wüten der damals schon antisemitischen Freikorps während und nach der Niederschlagung der Räterepublik schon der Vorschein des NS ankündigte.
https://www.unrast-verlag.de/vorankuendigungen/der-kurze-fruehling-der-raeterepublik-detail

Am Mi 14.2.18 werden wir um 21h – zu den letzten Revolutionsgesprächen berichten und die nächsten vorbereiten: 22.Februar ab etwa 19h eintrudeln, dann geht die Reise vom Monte Verita durch die Revolution weiter in den Wandervogel, bis dieser im Beginn der Gleichschaltung endet: Mit Prozessen wegen „bündischer Betätigung“ wie gegen Hans Scholl, der am 22.Februar hingerichtete wurde, und auch Willi Graf, der zum „Grauen Orden“ gehört hatte, am 19. April 1943 wegen Hochverrats, Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung vom Volksgerichtshof unter Vorsitz Roland Freislers zum Tode verurteilt.

Im zweiten teil werden wir „Der kurze Frühling der Räterepublik“ mit den KollegInnen und das Autoren-Revolutionsgespräch in der Volxküche mit Simon Schaupp nach-besprechen: Und hoffentlich für Fragen an den Autor, der dann von Spanien zugeschaltet wird …

In der Reihe der Revolutionsgespräche, 14tägig immer Donnerstags: 25.1. zu den RüstungsarbeiterInnenstreiks und zur Aktion am 28.1. ab 14.30 am Infostand an der Münchner Freiheit am früheren Schwabingerbräu, wo damals tausende Streikende … auf Eisner trafen, und Sarah Sonja Lerch …

Was als leicht lesbares Tagebuch Der kurze Frühling der Bayerischen Räterepublik

der drei recht verschiedenen Personen daherkommt, entpuppt sich als die beste lesbare Chronologie der verworrenen Ereignisse aus der Sicht der Beteiligten, die ich seit Jahren kenne …

Hilde Kramer, die sehr junge Kommunistin aus einem Frauen-Umkreis in Riederau

Erich Mühsam, der mit allerlei anarchistischen Wassern gewaschene Literat und Herausgeber,

Ernst Toller, der als in Polen aufgewachsener Student aus Frankreich zurück kam, um als deutscher Held in die Schlacht zu ziehen, mit 25 als Pazifist die eigene „Wandlung“ beschrieb und mit Max Weber wie Kurt Eisner bei der USPD zu diskutieren lernte …

Es beginnt am 26. Januar 1918, also hurtig:

Die hundert Jahre kommen schon mit allerlei Färbungen anderer Art:

Wir feiern Bayern …

und die Freien Wähler Ludwig Thoma …


nicht wie die hochnäsigen Literaten-Mischungen, die von der Warte eines Thomas Mann und sonstiger Biederbürger auf die Bemühungen um Demokratie verurteilend hinabschauen, ohne zu verstehen, was in jenen Tage tatsächlich in tausenden von Herzen und Köpfen abgelaufen ist:

Es waren keine Träumer, sondern sie riskierten ihr Leben für eine neue Zeit, die von Adel, Besitzbürgern und Militarismus – und dann auch von den Sozialdemokraten verhindert wurde.

Kardinal Faulhaber hatte seinen höchsten irdischen Herrn, dessen geadelter Hofkaplan er war, entfliehend erlebt und war „wie mit einem Hammer vor den Kopf geschlagen“.

Seine hetzenden Hirtenbriefe, vor der ersten allgemeinen Wahl von allen Kanzeln im Land verlesen, redeten wie von „schlimmer als der Betlehemitische Kindermord“ zum „Tag der unschuldigen Kindlein“, weil die Kinder ab 14 frei entscheiden können sollten, ob sie am Religionsunterricht teilnehmen wollen, nach dem kurz vorher die Pfarrer noch die gesamte Schulaufsicht gehabt hatten.


Das offizielle München hat die Erinnerung nicht gepflegt und tut sich bis heute schwer, eine sozialistische, anarchistische, oder gar kommunistische Vergangenheit angemessen zu würdigen.

Was immer gut geklappt hat: Die rechten Heldengedenken. Eine kritische Würdigung wird als Störung der Friedhofs- und Grabesruhe empfunden.

Die rot-schwarze Koalition bringt nach 25 Jahren rot-grün wieder stabilen Stillstand, wenn nicht Rückschritt, wie bei LiMux, Radlhauptstadt (zur Farce geworden).

Revolutionsgespräche gehen auch sofort und ohne Vorbereitung:

Gespräche im Kreis sind eine andere Qualität als Vorträge,
in denen EineR sein Wissen den Anderen verabreicht und vielleicht noch Fragen beantwortet, andere Meinungen anhört.

Die Treffen im Goldenen Anker, Schillerstr. 30

Die Gespräche im Kreis der USPD, der wegen Pazifismus rausgeworfenen Sozialdemokraten, hatten von vorn herein mehr als Berichte von Kongressen und Treffen aus den Zeitungen und aus den Betrieben statt gefunden, nur Mühsam hatte dann einmal Hausverbot, weil er gar zu streitlustig agitieren wollte.

Von wegen Cafehaus-Literaten:

Was heutige Schrift-Stellende und Feuilletonisten den angeblichen „Träumern“ nachsagen, ist auf der bürgerlichen Schiene von oben herab wie pfeifen im Wald:

Wer von den Lebens-Verhältnissen der Menschen nichts wissen will, kann sie leichter verurteilen.

 


Revolution in Bayern!

war Di 6.2. um 21h … und tags drauf in Milbertshofen· Gastgeber: Filmmuseum München / In München, dem Hauptschauplatz der Revolution, wird die Monarchie gestürzt. In der Nacht zum 8. November ruft Kurt Eisner den Freistaat Baiern aus und wird erster Ministerpräsident: In der Folge kämpfen revolutionäre und reaktionäre Kräfte ein halbes Jahr lang mit allen Mitteln um die Macht.

Die Filmemacherin Uli Bez hat 1989 einen Dokumentarfilm geschaffen, der damals schon hochbetagte Revolutionär*innen von 1918 versammelt: „Es geht durch die Welt ein Geflüster. München 7.11.1918 – 2.5.1919.“ Der Film ist eines der ganz wenigen Bewegtbild-Dokumente, das den Zeitzeug/innen aus dem linken Spektrum eine Stimme gibt. Uli Bez ist zu Gast!

Wir zeigen den Film am Dienstag, 6.2. um 21.00 Uhr im Doppelprogramm mit der ostdeutschen Dokumentation „Matrosen in Berlin“ (1978, 50 min) von Günter Jordan.
https://www.facebook.com/events/340010303146322  Im Frühjahr kommt der Film auch zu den Revolutionsgesprächen im veganen Cafe „5vor12“ in Milbertshofen

 


Das Sub-Proletariat der Revolutionären Anarchisten und das Freibier

wäre ein Ansatz, durch die günstigsten und politischen Treffpunkte der Stadt zu ziehen und dort Gespräche anzuzetteln …

Offizielle Kunst-Ereignisse der Stadt besuchen und kommentieren

Ein paar Möglichkeiten für andere Arten der Stadtführungen, zur Auswahl:

MEIN München

Ein Spaziergang zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof:

Abstecher zur Theresienwiese oder zum Mathäser, Altstadt und Hofbräuhaus am 1. Montag abend im 1. Stock mit Volxmusik-Ausklang

Damaliger oder heutiger Landtag und Eisner-Denkmal in der Faulhaberstraße, Weinstadl und Viktualienmarkt,

 

Tram-Touren

auf der 16 / 17 vom Karlsplatz durch den Glockenbach, Müllerstraße mit Oskar Maria Graf und Bellevue di Monaco, sub oder …

auf der 19 von West nach Ost: Amalienburgstraße

auf der 21 nach Nymphenburg zum königlichen Wittelsbachern

revolutionär durch Westend, Sendling oder Giesing, Milbertshofen

Für werdende Münchner:

Schau ma moi,

heutige Vorstädte

Proletarische Erlebnisse für Gruppen: Gespräche mit

Die Treffen im Goldenen Anker, Schillerstr. 30

Die Gespräche im Kreis der USPD, der wegen Pazifismus rausgeworfenen Sozialdemokraten, hatten von vorn herein mehr als Berichte von Kongressen und Treffen aus den Zeitungen und aus den Betrieben statt gefunden, nur Mühsam hatte dann einmal Hausverbot, weil er gar zu streitlustig agitieren wollte.

Fechenbach und die Jusos (steht noch aus)

„Der Zweck der Revolution ist die Abschaffung der Angst.“

Theodor W. Adorno in einem Brief an Walter Benjamin, 18.3.1936

Bauhaus und die reformpädagogischen Gestaltungen, Künste und Lebens-Ideen

Die Treffen im veganen Cafe „5vor12“ in Milbertshofen

Weg zum Cafe "5vor12"

besprachen wir anschließend meist auch in der Gegensprechanlage in Radio Lora München 92,4 – auch im Internet zu hören

ausführlicher gesammelt auf

http://gemeinschaftlich-forschen.wikispaces.com/Revolutions-Gespräche

 

Gegensprechanlage Fritz Revolutionsgespraeche mit Cornelia Naumann und www.feldcafe.de 5vor12

Aktuelle Termine rund um den zbb eV. in München

kommen auf fairmuenchen.de

20 Jahre Harare-PamuzindaEine Übersichtsseite steht auf zbb-ev.jimdo.com, das bisherige Wiki ist auf zbb.wikispaces.com

ProjekteRegenwald_kalender_2015

Das Neueste: CHIOS, ein Bildungsprojekt zur Rechts-Information für Flüchtende auf der griechischen Insel ist nun auch schon flügge:

Hintergründe für die Klimapartnerschaft mit den Asháninka im peruanischen Regenwald stehen auch auf http://zbb-ev.jimdo.com

Mit dem Projekt youventus-international unterstützen wir seit vielen Jahren zuverlässig den Schulbesuch von Aids-Waisen in unserer Partnerstadt Harare in Simbabwe, ein Projekt gemeinsam mit www.Pamuzinda.de, einer traditionalen Musik-LehrerInnen-Gruppe aus Harare, die jährlich für Regenwald_kalender_2016 drei Monate zu uns kommt …

Leider reichen durch den ungünstigen Dollar-Kurs die Spenden nicht mehr für Prüfungs- und Schulgebühren und eine Mahlzeit, und nun könnte einer unserer Jungs sogar studieren: Wer legt was dazu – oder brauchen wir Crowdfunding?

Steuerabzugsfähige Spenden bitte unten

Die Psychiatrie-Arbeit auf  psychiatrie-politik.wikispaces.com und jeweils dort weitere Links, kein Konto mehr.

Auf Facebook

Mitglied im Nordsüdforum München
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facebook.com/ZusammenschlussBayrischerBildungsinitiativenEv 
sowie facebook.com/youventusinternational und auch facebook.com/Ashàninka-Partnerschaft-506823742827105
und in Radio Lora München 92,4 eine Sendung zum Nachhören auf lora924.de und die Sendung zu unserem Verein auf freie-radios.net

Montag abend auf Lora München kommt Neues aus dem EineWeltHaus

UND: Trag dich ein für regelmäßige Informationen aller Transition-Initiativen Münchens für das Leben nach dem Ölrausch: transition-initiativen.de/

Und dann kommt noch der brandneue Regenwaldkalender 2018 😉

Er ist dann auch bei den Veranstaltungen und im NOSFO-(Nord-Süd-Forum)-Büro im EINEWELTHAUS 2. Stock zu haben…

Konten Bank für Sozialwirtschaft

München BLZ 70020500 BIC BFSWDE33MUE

8832200 Projekte Ashàninka Koordination http://zbb.wikispaces.com IBAN DE79700205000008832200

FÜR SPENDENQUITTUNGEN über 200 Euro bitte ADRESSE ANGEBEN, bis 200 Euro reicht dem Finanzamt der Überweisungsbeleg

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