offene Ausstellung im Oktober im EineWeltHaus, Foyer
Die Fotos stammen von honduranischen „KünstlerInnen im Widerstand“ und von AktivistInnen und freien JournalistInnen, die im Dezember 2010 auf einer Delegationsreise in Honduras waren.

Die Fotos versuchen, den Marginalisierten der honduranischen Bevölkerung, den Frauen, KleinbäuerInnen, Landlosen, Indigenen, homo- und transsexuellen Menschen, die mit dem Putsch im Juni 2009 zum Schweigen gebracht werden sollten, eine Stimme zu geben, mit einem Reisebericht zur Situation der Menschenrechte und der sozialen Bewegungen in Honduras.

Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit in Zusammenarbeit mit dem LateinAmerikaKreis des NordSüdforum und dem Trägerkreis EineWeltHaus München e.V.

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