Ein U-Prozess ist kein U-Turn, sondern der Versuch, die Basis für kreative Momente in Gruppen zu beschreiben.

der U-Prozess
Jede gute Moderation geht in die tieferen Ebenen, durch Verständnis und Mitgefühl in die Bereiche, die wirklichen gemeinsamen Wandel bewirken. Aber wie geht das wirklich? Jede Art der Kommunikationsforschung hat ihre eigenen Begriffe, in der Gestalttherapie heißt es zum Beispiel Kontakt-Zyklus:
Im U-Prozess, wie er uns aus den Quellen Scharmer’s vermittelt wurde, geht die Kommunikation einer Gruppe oder eines Paares über die drei Schwellen der Angst: Wahrnehmung, Einfühlung, Verständnis, Neu-Schaffung, Vereinbarung, Veröffentlichung …

Nicht beim Austauschen von Phrasen zu bleiben, ist manchem Stammtisch schon Irritation, gemeinschaftlich tiefer zu gehen scheint uns oft als Grenzverletzung, die nicht mehr zu halten ist … dabei bleiben alle Beteiligten bei Bewusstsein und Eigenverantwortung …

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