Schön, welche Assoziationen mein altes Liedgut nach oben schwemmt:
Nach dem Abendessen mit einem alten Freund, der früher für Onassis gearbeitet hat …

In deinen Toren werd ich stehen, du freie Stadt Jerusalem.
In deinen Toren kann ich atmen, erwacht mein Lied.

1. Ihr Mächtigen, ich will nicht singen eurem tauben Ohr.
Zions Lied hab ich begraben in meinen Wunden groß.
Ich halte meine Augen offen, liegt die Stadt auch fern.
In die Hand hat Gott versprochen. Er führt uns endlich heim.

2. Die Mauern sind aus schweren Steinen, Kerker die gesprengt,
von den Grenzen, von den Gräbern, aus der Last der Welt.
Die Tore sind aus reinen Perlen, Tränen, die gezählt.
Gott wusch sie aus unsern Augen, daß wir fröhlich sind.

3. Die Brunnen, wie sie überfließen in den Straßen aus Gold.
Durst und Staub der langen Reise, wer denkt daran zurück ?
Noch klarer als die Sonnenstrahlen ist Gottes Angesicht.
Seine Hütte bei den Menschen mitten unter uns.

Die tragende Aussicht: Mit ihm seine Biografie schreiben …

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