Zu Tode gemanagt wurde die Praktiker-Baumark-Kette

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/insolvente-baumarktkette-praktiker-bezahlte-millionen-euro-fuer-berater-1.1751327

Demnach seien in den Jahren 2011 und 2012 etwa 70 Millionen Euro für Unternehmensberater, Rechtsanwälte und Finanzdienstleistungen angefallen. Im ersten Halbjahr 2013 kam ein zweistelliger Millionenbetrag hinzu. Das geht aus internen Dokumenten hervor, die dem Magazin vorliegen. Zu den größten Profiteuren der Praktiker-Krise gehörten offenbar die Wirtschaftskanzlei Freshfields sowie die Unternehmensberatungen Roland Berger, Boston Consulting Group und McKinsey.

Jetzt greift die frühere Praktiker-Großaktionärin Isabella de Krassny die früheren Vorstände und Aufsichtsräte des Konzerns scharf an: ?Diesem Aufsichtsrat ist es zwei Jahre nur darum gegangen, seinen Arsch zu retten?, sagte sie. ?Es gibt keinen Berater, den wir nicht hatten. Es ist unfassbar.?

fasst www.finanzzeug.de/deutschlands-klempner-von-beruf-ob-beim-zu-tode-gemanagten-praktiker-baumarkt-fall-mollath-oder-psychokrueppel-flut-etc-etc-etc-30965 zusammen. Unter Klempnerei wir die Beraterzunft mit www.songtexte.com/songtext/reinhard-mey/ich-bin-klempner-von-beruf-5bda0738.html zu hören per www.youtube.com/watch?v=zGgRkM-UAQY neben die Juristenleistungen bei Gustl Mollath und die Psychologie-Lawine gestellt:

Noch hat kaum einer außer Rudolf Sponsel, Erlangen mit www.sgipt.org/forpsy/Mollath/ipgipt/Stellungn.htm die Quellen der Gutachten des DR? Klaus Leipziger als neurologischer Facharzt aus der DDR fachlich begutachtet, noch ist die Dr?-Arbeit in der Uni Ulm in Überprüfung, aber die Kumpanei der schwarzen und weißen Krähen in Bayreuth, gut gedeckt von der dortigen Braun-Zeitung, wird sich erst langsam lichten.

Das Bundesverfassungsgericht hat nun der bayrischen Justiz erklärt, dass sogar in Bayern die Rechtsgrundlagen einzuhalten sind:

Man muss das ganz lesen, um zu verstehen, wie weit dieses bayerische Justizsystem im Fall Mollath von Rechtsstaat und Bürgerrechten entfernt ist. Die CSU, die die politische Verantwortung für diese Zustände in der Justiz trägt, muss dafür einen Denkzettel bei den nächsten Wahlen bekommen! Die sehen das sonst als Aufforderung zum Jetzt erst recht und weiter so an.  www.facebook.com/dinglreiter

Quelle: http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg13-056.html

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