gar nicht so leicht zu sehen, aber deutlich zu spüren: ostersonntagabend am olympiaberg weht ein eiskalter wind, nach regengüssen wird es hier richtig malerisch: abendrot und (weiter unten) regenbogenstücke über der stadt.

ein richtiges fenster, das sich allmählich schloss, ein blick in die berge nach österreich hinter neuperlach … über den neubauten am ackermannbogen, eine frühere kaserne macht platz für wohnungen

eigentlich war der gesamte horizont traumhaft, und es gab auch ein paar unentwegte, die den sturmwind aushielten, um den film aufzunehmen: wildes wolkentreiben …

das kann demnächst ein blogtitel werden, wirkt weit freundlicher, als die münchner kälte ist …
und das versprochene regenbogenstück über neuperlach

verfrorene touristen lassen sich fotografieren

und an der südseite kündigt sich schon der mai an

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