Wer über den Tellerrand hinaus denken mag: Gestalt - Politik - Theater

Schlagwort gramsci

Adorno: Leben, das Sinn hätte, fragt nicht danach. … im beschädigten Leben die Spuren zu suchen …

Der autoritäre Charakter flieht gerne zu Gott, mit dem er streiten kann, ambivalent lieben und Kindchen sein … und die Aufklärung wie die Kritische Theorie skizzieren verschiedene Zugänge zur Meta-Physik, und Adorno verurteilt nur die billige Erschleichung, nicht das: „im… Weiterlesen →

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Kritische Theorie: Der autoritäre Charakter leistet sozialen Autoritäten unterwürfig Gehorsam … obwohl er sie innerlich aggressiv ablehnt.

In den Studien zu den Umständen der Ermöglichung des Faschismus (Adorno u.a. 1940 / 50) nach den Bedingungen für das jeweilige Verhalten in Gesellschaft und Staat vereinfache ich die komplexe Aussage zu: Der autoritäre Charakter leistet sozialen Autoritäten unterwürfig Gehorsam,… Weiterlesen →

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organische Intellektuelle bei Gramsci

Intellektuelle, die für ihre Netzwerke arbeiten und denken, sind leider eher im Sinne der Verwertungsgesellschaft unterwegs, denn neoliberale Organe zahlen besser … als widerständige Arbeiter, die eher ungern lesen. Wie Bildung und Kultur so umgedreht werden können, dass sie nicht… Weiterlesen →

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Gramsci: Bildung zur Inbesitznahme der eigenen Person

Im Gegensatz zum enzyklopädischen Lernen, bei dem die Lehrer ihr Wissensallerlei in die Schülerköpfe werfen, soll die Bildung bei der Philosophie in den Köpfen der Schüler beginnen. Sich damit auseinanderszusetzen, gibt ihnen Identität und Persönlichkeit. Freire hat viel bei Gramsci… Weiterlesen →

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Bewusstseinsbildung bei Brecht, Freire, Gramsci

Eine Spurensuche in Fragmenten: Danke für Anregungen und Kommentare! Die deutsche Rezeption bleibt oft an den eigenen Hegelianern hängen, und wo marxistische Denker schon auf Gramsci ausweiten (Philosophieren mit Brecht und Gramsci, Wolfgang Fritz Haug, Argument Berlin Hamburg 1996) kann… Weiterlesen →

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