Bewerber sollten bei der Erstellung der Unterlagen besondere Sorgfalt walten lassen. Zudem sollten sie die eigenen Stärken überzeugend und auf dem Punkt gebracht darstellen. Die Zahlen verdeutlichen, dass Schweizer großzügiger bei Rechtschreibfehlern sind. Dort werden im Schnitt 2,8 falsch geschriebene Wörter toleriert. Deutsche Personaler-Kollegen akzeptieren nur 1,8 Tippfehler, während die Österreicher 2,5 falsche Wörter zulassen.

Mit Social Skills punkten

Doch nicht nur orthografische Präzision ist vielen Personalchefs wichtig. Auch sollten die Bewerber darauf achten, neben fachlichen Fähigkeiten auch Social Skills herauszustreichen. Denn wie die Robert-Half-Untersuchung zeigt, achtet nahezu die Hälfte aller Finanz- sowie Personalmanager darauf, keine Solisten einzustellen. Team-Player-Skills sind gefragt. Jeder fünfte deutsche und österreichische sowie jeder zehnte Schweizer Personaler legt darauf Wert.

„Bewerber sollten sich auf keinen Fall wahllose Eigenschaften zusprechen, die sie womöglich aus Beratungslektüren haben und meinen, dass diese gut zu ihnen passen“, warnt Detambel im Gespräch mit pressetext. „Keine Frage, Social Skills sind wichtig. Aber es kommt immer auf die Art des Jobs und die damit verbundenen Tätigkeiten an.

Quelle: http://www.pressetext.de/news/101002002/bewerbung-personaler-entscheiden-in-fuenf-minuten/

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