Veranstaltung am Freitag, 13. Mai 2011, 19.30 Uhr im EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, großer Saal E01

Einführung: Joachim Lorenz, Referent für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München und Vorsitzender des Europäischen Städtenetzwerks Klima-Bündnis e.V. Referent: Teddy Sinacay Tomás, Rio Negro, Peru, Vertreter des Volkes der Asháninka im zentralen peruanischen Regenwald

Der Regenwald ist schön und auch für uns wichtig: Alle Welt weiß um seine Bedeutung für das Überleben der Menschheit – eigentlich. Wie und warum er dennoch bedroht und zerstört wird, erläutert unser Gast, Teddy Sinacay, Vertreter des indigenen Volkes der Asháninka am Beispiel seiner Heimat. Die Asháninka im zentralen peruanischen Regenwald leben im und vom Wald. Ohne ihn wird es auch sie nicht geben – und ohne die Asháninka wird es dort bald keinen Regenwald mehr geben. Auch wir sind gefragt.

Die seit 14 Jahren bestehende Projektpartnerschaft zwischen den Asháninka und der Landeshauptstadt München hat ihren Ursprung in der Mitgliedschaft Münchens im europäischen Klima-Bündnis. Dies ist ein Zusammenschluss von mehr als 1600 europäischen Kommunen und Gemeinden. Sie haben sich das Ziel gesetzt, klimaschädliche Treibhausgase zu reduzieren und den Regenwald im Amazonasbecken als „grüne Lunge“ zu erhalten.

Eintritt frei. An dem Abend besteht die Möglichkeit, von Asháninka aus Früchten des Regenwaldes hergestellten Naturschmuck zu kaufen sowie fair gehandelten München-Kaffee und München-Schokolade, und lateinamerikanisches Essen zu genießen.

Veranstalter: Zusammenschluss Bayrischer Bildungsinitiativen (ZBB) in Kooperation mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München, dem Arbeitskreis München – Asháninka des Nord Süd Forum München e.V. und El Chasqui e.V.

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