PERU – Beispiele aus einem interessanten und geprüften Land
Ausstellung im Pädagogischen Institut, Herrnstraße 19 vom 21.1. bis 16.3.2010
Sie gibt Einblicke in wichtige Bereiche Perus

Der EINSTIEG:
Zeichnungen und Texte von Felipe Guaman Poma de Ayala (1583-1615) – aus einer ersten Chronik über die spanische Eroberung des Inkareiches: Szenen der Eroberung und Methoden der „Zivilisierung“.

MÜNCHEN – ASHÁNINKA
München hat eine aktive Kooperation mit indigenen Organisationen und Dorfgemeinschaften des Volkes der Asháninka (ca. 80.000 Menschen) im zentralen Regenwald Perus. Wir bemühen uns um eine Partnerschaft „auf Augenhöhe“, bei der beide Seiten voneinander lernen sollen.

Die Fotos geben einen Einblick in den amazonischen Regenwald: Lebenssituation der Menschen, biologische Vielfalt und Gefährdungen.
Eine Informationsbroschüre mit ausführlichen Informationen zu München-Asháninka liegt aus

BERGWERK PERU. REICHTUM GEHT, ARMUT BLEIBT
Angesichts der aktuellen hohen Goldpreise wird in Peru – meist von ausländischen Unternehmen – jedes infrage kommende Stück Land und jeder Berg „bearbeitet“. Dieser Ausstellungsteil zeigt in Wort und Bild das Problem der Bergwerkstätigkeiten.
Als Konsumenten von Gold, Kupfer, Blei etc. geht uns das durchaus etwas an, was der Bergbau bewirkt.

BASISARBEIT IN DEN ANDEN
Dieser Ausstellungsteil gibt einen Einblick in wichtige Situationen in den peruanischen Anden mit einem Schwerpunkt auf Aspekte von Selbsthilfe-Aktivitäten im Gesundheitsbereich sowie einige Informationen zum Programm „weltwärts“.

Die Elemente der Ausstellung stammen von: Agenda 21-Eine Welt München, Nord Süd Forum München e.V., Informationsstelle Peru e.V. (Bergwerkskampagne) und Welthaus Bielefeld e.V
Nähere Informationen, spez. zur Kooperation München-Asháninka:
Agenda 21 Koordination Eine Welt c/o RGU, Telefon: 233-47561, mail: agendaeinewelt.rgu@muenchen.de

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