Von der Pädagogik der Unterdrückten,
[als das noch ein klarer Begriff war, nicht moralisch, sondern logisch: unter Druck]

über die Pädagogik der Hoffnung
[aus durchaus schon früheren hoffnungslosen Zeiten international Hoffnung tragend]

zur befreienden Pädagogik
[auch uns zu befreien, aus unfruchtbaren Erwägungen und Erörterungen!]

war ein sehr logischer Weg:

Der Kampf gegen die Generäle der Militärdiktaturen in Südamerika,
als korrupte Statthalter monetärer und nordamerikanischer Interessen,
gestützt auf die Ideale der humaistischen Bildung statt Militarismus,
zusammen mit der Befreiungstheologie und dem Theater der Unterdrückten.

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