Das neue Filmnetzwerk queerelations wurde schon vor etlichen Wochen gegründet, um ein Feld für neue Filme zu schaffen, die zwischen queer und elation die Relations vorstellen, gegründet als offener Arbeitskreis in München, meist zu Gast im Sub.

Zur Eröffnung der neuen Räume des Sub in der Müllerstr. 14 rückt das double feature der früheren Filme die Geschichte der letzten Jahrzehnte in vielen spannenden Interviews und in Spielszenen ins Bild – um neue Projekte anzuregen, die nun als Wolke oder Feld aufeinander Bezug nehmen können.

29.4. im neuen Sub in München: Queerelations -Treff am Nachmittag, ab 15 Uhr? Die Filme im neuen Sub

come_out_Cover_Front (800x1280)The_GaYme_Cover_Front (775x1280)

Doublefeature: eine Review auf die schwule Szene Münchens vor 15 Jahren
Sonntag, 29 April 2012, 19:30 – 22:00

Filmabend: „Doublefeature mit ‚Come Out‘ und „The Gayme‘ – Eine Retrospektive auf Münchens schwule Szene vor 15 Jahren“. Organisiert von den Machern des neuen schwulen Münchner Kurzfilmprojektes „Queer-e-Lation“. Eintritt ist frei! (Räume 1+2)

„Come out“, 39 Minuten, Making of (Pleiten, Pech und Pannen) 18 Minuten:

„Come out“ gibt einen Einblick in die Münchner Schwulenszene und soll Jugendliche in ihrer Identitätsfindung mit Lust und Freude unterstützen. Der temporeiche Dokumentarfilm besticht durch seine witzige Moderation. Das Thema wird sensibel und trotzdem locker umgesetzt. Die bekannten Klischees über Schwule werden äußerst ironisch umgesetzt. Die vielen Szenetipps und Anlaufstellen erleichtern den Einstieg in die schwule Welt. Obwohl der Film bereits 1996 entstand, ist er mehr denn je up-to-date – gerade in der heutigen Zeit des Szeneumbruchs.

„The GaYme“, 50 Min, Making of (Pleiten, Pech und Pannen), 11 Minuten
Der Spielfilm „The GaYme“ beleuchtet eine Bereich schwulen Lebens über den die wildesten Gerüchte und Vorurteile grassieren – den Flirt, die Anmache. Wie kontaktet man(n)? Wie funktioniert das Flirten? Gibt es Liebe auf den ersten Blick? Zur Story: Chris kommt nach München. Er hält sich nicht für schwul, steht aber auf Jungs. Er hat keinerlei Erfahrung, aber heimliche Träume. Schon bald lernt er Stevie kennen, der ihn in die Besonderheiten der schwulen Szene einführt. Doch als Chris Stevie von Dominic erzählt, der ihm besonders gefällt, wird die Freundschaft zwischen beiden bald schwer auf die Probe gestellt. Prominente und Schwule aus München kommentieren die Szenen aus ihren Erfahrungen und unterschiedlichen Hintergründen.

www.queerelations.net und www.facebook.com/pages/queerelations/164193747034668
http://sexualpaedagogik.wikispaces.com

Share

Flattr this!