STAATS-MYTHEN
* „Ohne Reformen ist der Wirtschaftsstandort in Gefahr“
* „Staatsverschuldung ist schlecht“
* „Die Steuern sind zu hoch“
* „Steuern werden nach der Leistungsfähigkeit bezahlt“
* „Das Budget hat kein Geschlecht“
* „Staatliche Regulierungen behindern die Wirtschaft und hemmen Innovationen“
* „Eine starke Währung ist gut“
* „Der beste Weg zu Entwicklung ist Freihandel“
* „Wirtschaftspolitik sollte den ExpertInnen überlassen werden“

ARBEITS-MYTHEN
* „Arbeit ist zu teuer“
* „Die Arbeitslosigkeit entsteht durch zu wenig Flexibilität am Arbeitsmarkt“
* „Löhne werden nach Leistung gezahlt“
* „Die Osterweiterung bedroht unsere Arbeitsplätze“
* „Wirtschaftswunder und Wideraufbau: haben wir aus eigener Kraft geschafft!“
* „Zuwanderungskontrollen und -gesetze schützen den Arbeitsmarkt“

UNTERNEHMENS-MYTHEN
* „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“
* „Kein technischer Fortschritt ohne Patente“
* „Privatisierung macht öffentliche Dienstleistungen besser“
* „Small is beautiful“ statt Großkonzerne“
* „Am Markt setzt sich jeweils das beste Produkt durch“
* „Börse macht uns alle reich“
* „Längere Ladenöffnungszeiten bringen mehr Arbeitsplätze“

GESELLSCHAFTS-MYTHEN
* „Sozialleistungen werden häufig missbraucht“
* „Überalterung macht den Wohlfahrtsstaat unfinanzierbar“
* „Private Altersvorsorge ist sicherer als die staatliche Pension“
* „Wir brauchen mehr Eigenverantwortung“
* „Steuerwettbewerb unterminiert den Wohlfahrtsstaat“
* „Staatliches Kindergeld bringt mehr Kinder“
* „Das Gesundheitswesen braucht mehr Marktwirtschaft“

zur RingVorlesung im Wiener Wiki

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