Die alten Nazis hätten ihre Freude an der Wiederkehr der Zweckmäßigkeits-Erörterungen, mit Migranten umzugehen.
Abschiebe-Politiker sind in ihrer Rage nicht mehr in der Lage, die Interessen der Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammer, junge Leute auszubilden, zu berücksichtigen.

Mit Recht und Justiz hat die Migrationspolitik nichts mehr zu tun, einzelne Länder-Sonderregelungen betreiben kurzsichtige Interessens-Politik.
Die Ermittlung und Strafverfolgung gegen Pfarrer und Kirchenmitarbeiter, die nur gröbste Menschenrechts-Verletzungen mit Kirchenasyl verhindern wollen, zeigen wieder gelenkte bayrische Staatsjustiz.

Die AfD treibt mit ihren rassistischen und rückwärtsgewandten Haltungen die CSU in die unvernünftigsten Regelungen, von Grenzkontrollen und ständig durchgesagten Staus bis zum angeordneten Rechtsbruch in manchen Landratsämtern, pauschal zB den afghanischen Schülern aus der Berufsschule keine Ausbildungs- und Arbeitsgenehmigung zu erteilen.

Dümmliches Bestehen auf nicht vorhandenen oder vorher eingezogenen Pässen (im Bundesamt in Berlin liegen Kisten davon und können nicht zugeordnet werden) fordert Geflüchtete auf, tausende von Dollars in dubiose Rechtsanwälte in Afghanistan für „Tsakiras“, eine Art Abstammungsnachweis, auszugeben.

Unbewältigte VergangenheitErnst-Toller-Steckbrief.

Was da aus Geheimdiensten, Militär und Polizei regelmäßig rülpst, vom begleiteten Morden der NSU mit gut 28 V-Leuten im Umfeld der Haupt-Täter, die von den Diensten geschützt und verheimlicht werden, mit Kindesmissbrauch und Kinderpornografie, Drogen etc … ergibt ein Jammerbild einer unfähigen Justiz und eines unwilligen Geheimdienst-Geflechtes in der Tradition Gehlen.

Unsere Ämter funktionieren immer noch in hierarchischer Unterodnung, Rechtsbrüche hat nur der oberste Chef zu verantworten, falls er je zur Verantwortung gezogen wird.

noch immer Nazis allerorten in den Behörden

Die Innenminister sollten auch in den Parlamenten eine Kontrolle gewährleisten, aber was erfahren wir BürgerInnen davon? Geh heim!

Der Mühldorfer Landrat schob seinen Fahrer, von dem er erfahren hatte, dass er in der AfD aktiv sei, in den Bauhof ab. Der er-klagte sich vor Gericht eine bessere Stelle: Fachbereich Asyl im Ausländeramt. Eine Petition dagegen

Es gäbe Ansätze von lernender selbstorganisierter wirklicher Bürger-Justiz im Namen des Volkes, aber Juristen sind ein priesterlicher Stand …

Fritz Bauer und die Widerstandskämpfer

Das Wissen um die Widerstandskämpfer des 20.Juli war in den 1950er Jahren gering, sie waren von den wieder erstarkten Rechten in den Behörden als Eid-Brecher, wie Deserteure

Der Frankfurter Generalstaatsanwalt Fritz Bauer machte klar, dass auch das germanische Recht einen Widerstand gegen Unrecht-begehende Herrscher kannte, und dass danach der Tyrannen-Mord durchaus möglich ist, doch wurden seine Versuche, Nazi-Richter zur Rechenschaft zu ziehen, wie der Auschwitz-Prozess von allen Kollegen nach Möglichkeiten blockiert.

Die Eichmann-Finte

Fritz Bauer wusste, dass in den Behörden der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt undichte Stellen sofort die Nazi-Netzwerke informieren würden, und dass die deutsche Justiz alles unternehmen würde, einen Prozess zu verhindern.

Der KZ-Transport-Fachmann Hitlers war über eine der Rattenlinien der rechten Katholiken nach Südamerika gekommen. Eichmann hatte über seine Mercedes-Kontakte in Stuttgart eine Stelle in Argentinien bei Mercedes bekommen und arbeitete dort als Aufseher unter anderem Namen.

„Bruder Eichmann“ von Heinar Kipphadt war eine Reaktion auf die Nachrichten aus Jerusalem: In einem Theaterstück die Reaktionen auf die geläufigen Ausreden: Ich habe nur meine Befehle befolgt!

Auschwitz als Wahrheits-Prozess der 60er Jahre

Das Erwachen in der Nach-Nazi-Jugend: Leben im Postfaschismus

Das Wort hatte sich vorsichtshalber nie eingebürgert, so wie das Wort Kapitalismus nirgends vorkommt:

Postfaschismus 1945 bis in die 1960er Jahre

Die Erziehung der Nazis wirkte weiter und konnte sich im Kalten Krieg fast friedlich entfalten: Ordentliche Kleinfamilien-Idyllen mit stiller Waffenproduktion und internationalem Handel damit, Prügel in der Schule bis 1967 waren rechtens, Hildegard Hamm-Brücher forderte die Abschaffung im bayrischen Landtag und wurde verhöhnt: „A gscheide Watschn hod no koam gschodt!“ schrien die ewig Geschlagenen und Schlagenden.

 

Justiz bis heute ohne Einsicht

Germanisches oder Römisches Recht? Die Traditionen des Besitztums und der Gemeinschafts-Gedanken

Die Unfähigkeit zur offenen Kommunikation

Herrschaft und Macht fordern Widerspruch heraus, und die Juristerei neigte oft dazu, sich in den Dienst der besser Bezahlenden zu stellen.

Die Inszenierungen der internationalen Block- und Öl-Politik

Benno Ohnesorg: Ermordung durch die Polizei

Keine Heimtücke? Nun wissen wir allmählich genug, aber kaum einer wagte es zu benennen: Der gemeinste Versuch, alles zu vertuschen

Gustav Landauer: Erschlagen und Erschossenmünchner tag der menschenrechte

Am 2. Mai in der „Einlieferung“ in das Gefängnis Stadelheim in München,

ausgeraubt wie die Perlacher Handwerker, die am Hofbräu-Keller erschossen worden waren, damals vom alldeutschen* lutherischen Pfarrer Hell denunziert

Die Verrohung durch den Kriegszug durch Belgien gegen Frankreich

Giftgas war das neueste Produkt der chemischen Industrie, die neben Düngemitteln in jenen Jahren die neue Kriegsführung unterstützte. Dass viele Soldaten von der eigenen unsachgemäßen Anwendung erkrankten und starben, wie grade auch hunderte Polizisten in Hamburg durch das massenhaft eingesetzte Pfefferspray, als Kriegswaffe verboten, aber gegen Bürger …

Ausgeraubt: Auschwitz-Opfer in allen Orten und Städten, bis heute …

 

alldeutsche* waren in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg die arisch-germanischen Kolonien-Treiber, deutsche Missionare mit Eifer nach Welteroberung für das Großdeutsche Reich, gegen Sozialismus und Internationalismus der Bürger.

wird noch ausgearbeitet, besonders schnell nach Kommentar …

 

 

 

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