Es ist wie in Zeiten der Sklaverei, die wir für vergangen hielten: Aus Angst um den Arbeitsplatz und um die eigene Karriere setzen Viele ihre ganze Energie für ihre Firma ein, statt für ihr eigenes Leben, ihre Familie und den Sinn in ihrem Leben zu sorgen.

Bei allen Argumentationen um die Atomenergie und die Banken- und Börsenwelt ist diese Grenze des Denkens der (Arbeitsplatz-)Besitzenden spürbar. Auch die Gewerkschaften haben sich an dem Punkt zerlegt, die Ausgrenzung der Hartz4-Thematik ist die andere Seite.

Kinderarbeit und Kindersoldaten sind nur die sichtbaren anderen Seiten unserer Waffenhandelsgesellschaft, die von Hilfswerken gepflastert wird, deren wichtigste Wunde aber nicht behandelt werden soll: Unsere Trennung.

So kann Abel den Kain versklaven, oder war es anders rum?

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