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Kriegswinter und spanische Grippe

Die Berichte zur Grippe vor 100 Jahren waren kriegswichtig, also geheim. Kriegswinter.

Nur die Spanier waren nicht im Krieg und konnten darüber berichten, wie viele angesteckt waren, und wie viele starben. In Deutschland starben viele, denn versorgt wurden vor allem die Offiziere im Feld, nicht so sehr die Mannschaften, die dann selbst die jeweilige Bevölkerung plünderten.

Kriegswinter. Dotschenwinter:

Die Futterrüben als Essens-Ersatz kamen allen schon aus den Ohren. Die Reichen fanden immer noch Delicatessen.

Streik-Aufrufe bei RüstungsarbeiterInnen brachten Kurt Eisner und Sarah Sonja Lerch sowie die führenden Personen der USPD ins Gefängnis, unbegrenzt in der Untersuchung, wie wir es grade in der Türkei erleben, in Bayern als zukünftige Gesetze?

Das Wetter hat uns vorgestern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Heute sieht München wie ein Wintermärchen aus. Aber es haben trotzdem viele ausgeharrt in Eis und Schneeregen, gegen blödsinnige Auflagen der Stadtverwaltung ihre kurdische Selbstbestimmungs-Hoffnung für die Freiheit von Öcalan und die NATO-Kriege einzutreten.


Durch die tolle Arbeit unserer Demo-Dokumentatoren haben wir die Möglichkeit, die Rede von Jürgen Grässlin weiterzuverbreiten:
[https://youtu.be/Ej8A0e76eUw](https://youtu.be/Ej8A0e76eUw) <https://youtu.be/Ej8A0e76eUw>

Die Reden der **[Friedenskonferenz.info](http://Friedenskonferenz.info)** sind auf **[Radio Lora 92,4 ]** im Internet zu hören und werden auf DAB+ in den nächsten Tagen in Einzelteilen wiederholt,

Herausragend war für mich die Darstellung von Franz Alt zu den Gesprächen mit Gorbatschow zur russischen und allgemeinen massiven Abrüstung der 90er Jahre, die ohne den Widerpart der damals unabhängigen Friedensbewegung im Westen so nicht möglich gewesen wäre.

Um so trauriger der Totalausfall der GRÜNEN heutzutage, **[www.mut-bayern.de] hat eine große Lücke zu füllen, aber den den großen Helferkreisen im Asyl-Bereich gibt es da wohl genug Zuwanderung.

Kriegswinter:  Für Geflüchtete überall.

Proteste gegen die Missstände in Afghanistan

Afghanische Organisationen rufen anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz zu einer Protestkundgebung auf.

Wann: Sa, 17.02.2018 | 08.45 – 12.15 Uhr | Lehnbachplatz/München

zur Facebookveranstaltung >>>

In the occasion of the munich security conference Afghan Organisations are calling for a protest-rally against grievances in Afghanistan.

When: Saturday, 17 of February | 08.45 – 12.15 o´clock | Lehnbachplatz Munich

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Keine Abschiebung nach Afghanistan!

Der Bayerische Flüchtlingsrat, die Karawane München und Jugendliche ohne Grenzen rufen anlässlich des geplanten Abschiebeflugs am 20.Februar zu einer Demonstration in der Münchner Innenstadt auf!

Wann: Dienstag, 20. Februar, 18 Uhr

Wo: Demostart Marienplatz

Am Dienstag, den 20. Februar, soll wieder ein Abschiebeflug nach Afghanistan starten. Die Bundesregierung und viele Landesregierungen halten weiter an ihrer Abschiebepraxis nach Afghanistan fest – ein Land, in dem seit mehr als 30 Jahren Krieg herrscht und islamistische Gruppen wie Taliban und IS Menschen terrorisieren und verfolgen. Seit Dezember 2016 kommt es zu regelmäßigen Sammelabschiebungen nach Kabul. Vor allem Bayern lieferte in der Vergangenheit viele Afghanen zur Abschiebung – dabei keineswegs nur Straftäter oder Gefährder, sondern Menschen, die hier kurz vor der Heirat standen, gut integrierte junge Männer und auch kranke Flüchtlinge.

Wir wollen gegen die aktuell geplante Abschiebung, wie auch gegen die in Zukunft geplanten Abschiebungen nach Afghanistan, ein Zeichen des Protests setzen.

Lasst uns gemeinsam für eine Politik der Integration und nicht der Abschiebungen einstehen! Die Meldungen und Berichte aus Afghanistan zeigen deutlich: Es gibt keine Sicherheit in
Afghanistan! Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Weitere Infos zum Abschiebeflug: http://www.fluechtlingsrat-bayern.de/

Mittwoch:

fairmuenchen.de/der-bestellte-mord-an-kurt-eisner

 

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