Vieles, was in der humanistischen Psychologie als Grundlage guter Kommunikation gilt, kommt als Gewaltfreie Kommunikation grade wieder ins Bewusstsein: Die Gewalt der Politik ist den KriegerInnen gar nicht bewusst, die reflexhaft jeweils schärfere Strafen fordern.

GestaltKommunikation kann die Wahrnehmung auch struktureller Gewalt üben und an unseren eigenen Gefühlen und Reaktionen auf neue Lösungsformen kommen, die das System von Macht und Unterwerfung verlassen, auch wenn uns manche Traumatisierung und Vorerfahrung immer wieder in alte Mechanismus führen würde.

Ein spannender Anteil kann die gemeinschaftliche Forschung sein, die nicht dozierend und anleitend, sondern aus der Energie der Gruppe die Erfahrungen jeweils zu Theorie veredelt und nach aussen weitergibt.

Twitter: GewaltErziehung  gestaltPaed
Weiglmühle

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