Der alte Spruch der Richter könnte aus der Antike sein, als wir noch mehrheitlich ihre Sklaven waren,

Vor Gericht und auf hoher See war Gustl Mollath jahrelang eher in Teufels Hand:

Seine Frau, die „bestellte“, dass er „weggesperrt“ wird,
der Handballtrainer und Richter Brixner, der das mit schreiender Stimme besorgte, mit allerlei Rechtsbeugung,
gegenüber im Gericht saß der halbe Handballclub des 1.FCNürnberg, Martin Maske (damals) von der HVB, Dr. Woertge und Co, Anwälte seiner Frau und Dr. Wörthmüller, aus dem Anleger-Umfeld der HypoVereinsbank-Betrügenden, also alles Leute, die durchaus wußten, was gespielt wurde.

Später eine besondere Schikane der Anstaltsleitungen und auch der nächsten Gerichtsinstanzen:
Keine einzige Antwort an Gustl Mollath, so sehr er auch mit Schreiben an alle Betroffenen apellierte.
Wird spannend, wie sich der jetztige „GENERALstaatsanwalt“ Nerlich rausredet, denn auch er gehörte zu dem Schweigekartell.
Nicht zuletzt jemand in den Nürnberger Nachrichten, die bisher wenig Eigenes zur Sache ins Internet stellten …

Die Wiederaufnahmegründe sind unten an diesem Blogbeitrag aufgelistet:
http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/mollath-wiederaufnahmeantrag100.html
Tollwood-TOR
Die Justiz wird auch die Hintergrund-Verflechtungen aufdecken müssen, und die lächerlichen Eigengesetze der Herrschaftlichkeit, warum Urteile so schlampig abgefasst, Einsprüche abgewiesen, höhere Instanzen verweigert werden können: Einer Demokratie unwürdig.
Die Mitwirkung von Laienrichtern und Schöffen wäre längst im Gesetz, aber wenn mit den Leuten umgegangen wird wie “ Am Besten keine Fragen stellen“, ist die eigene Herrschaftlichkeit wohl schon gefährdet?

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