„Ownership“ der gemeinsamen Entwicklung in internationalen Projekten: Wie wird die politische Linie entwickelt und entschieden? Carlos Herz berichtet aus den Projekten in peruanischen Industriegebieten (gegen Umweltvernichtung) und im Regenwald mit den Ashaninka-Indianern.

Die Beteiligten sollen die Besitzer des Projektes sein: Nicht mehr die „Geberseite“ mit Themen wie Naturschutz, Frauen, Gender … sondern die Bewohnenden mit ihren Anliegen.

Im Dialog ist darauf zu achten, welche Stärken in den Gemeinschaften vorhanden sind, was die regionalen Bauern oder Dorfbewohner an Interessen und Zielen formulieren.

Im Gegensatz zu definierten Zielen der NGOs entstehen eigene Prozesse: Macht und Besitztümer, Ideen und Innovationen …

Recht auf die eigenen Interessen und Einbindung in größere Strukturen, Allianzen bilden und Initiativen einbinden lernen: Transparenz für alle Beteiligten und Nachbarn, interkulturelle Lernsituationen offen handhaben, Lebensformen, Traditionen und Zyklen berücksichtigen.
Einige Projekte auch auf http://zbb.wikispaces.com

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