Die zeitliche Not in der Altenpflege ist nun allen geläufig, aber nicht die Vielseitigkeit und Qualifikation, die zu dem Beruf gehören sollte.
Überlagert wird dies von den „billigeren“ Möglichkeiten der privaten Pflege durch Import-Kräfte aus anderen Ländern.
Fortbildungen für einen alltäglichen qualifizierten Umgang mit allen körperlichen und sprachlichen Dimensionen

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Peter Weiss und Robert Jungk in der Ausstellung zu 100 Jahre Robert Jungk, zwei widerständige Menschen

„Ich hab vom Luftschutzkeller geträumt“
Kein Grund, das Schlafmittel zu erhöhen oder Antidepressiva zu geben:
Die lange unterdrückten Erinnerungen an die frühesten Jahre werden vom Langzeit-Gedächtnis frei gegeben und treten nun besonders stark in den Vordergrund: Sie sind im Grunde bewältigt, überlebt, brauchen aber Anerkennung und Gespräch, nicht unbedingt Vertiefung.
Die Situation im Alltag klären: Jetzt antworten und später noch mal nachfragen: Wie war das damals?

„Ich möchte sterben .. „
Kein Anlass, die Person ins Krankenhaus zu schaffen, um die Verantwortung los zu werden …
In Alten-und Pflegeheimen treten regelmäßig Situationen auf, in denen die Pflegenden mit aktuellen Äußerungen umgehen müssen, die dem Willen der Verantwortlichen nicht entsprechen.
Wie damit umgehen?
Weg-Reden ist so schlecht wie widersprechen: Annehmen und nachfragen braucht einen Moment mehr Zeit, schafft aber Kontakt und Zufriedenheit.

Noch Baustelle:
Eigenes Wohlfühlen in der Runde: Übungen und spielerische Darstellung zu eigenenThemen entwickeln
Fragen durch Forum-Szenen klären und zuspitzen
Antworten aus der Gestalttherapie finden
Alltagstaugliche Konzepte selbst entwerfen

Gesucht: Mitwirkende für Ausschreibungen
Fortbildungen mit Tiefenwirkung durch eingebundene Organisations-Entwicklung http://nachkriegskinder.blog.de

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