Stefan Blankertz im Gestalt-Institut Köln (GIK)

Stefan Blankertz (Foto: Horst ter Haar, 2013 im GIK)
Stefan Blankertz (Foto: Horst ter Haar, 2013 im GIK)

Die 17. Jahrestagung unserer Gestalttherapie-Zeitschrift »Gestaltkritik« im Gestalt-Institut Köln (GIK) stand unter dem Titel »Begeisterung (!) für die Gestalttherapie«. Ich möchte Dr. Stefan Blankertz noch einmal an dieser Stelle für Seine Mitwirkung auf unserer Tagung danken. Und ich freue mich, Ihnen hier Stefan Blankertz‘ Vortrag vom 13. 9. 2013 in voller Länge präsentieren zu können. Viel Freude bei der Lektüre! (Erhard Doubrawa, Herausgeber)

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Von Anfang an war Sigmund Freuds Psychoanalyse politisch. Die Psychoanalyse transportierte diese Provokation der gesellschaftlichen Realität: die herrschende Sexualfeindlichkeit mache krank. Es ging bei der gesellschaftlichen Provokation der Psychoanalyse demnach nicht um eine politische »Meinung«, eine politische »Position« oder gar eine politische »Partei«, die mehr oder weniger zufällig und willkürlich mit der Psychoanalyse assoziiert wurde, vielmehr darum, dass das Zentrum der psychoanalytischen Theorie politically incorrect war. 
2 und weiter: http://www.gestalt.de/blankertz_begeisterung.html

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