Das erleben allerdings nur Eingeweihte: Während die Touri-Massen durch die Schwemme ziehen und um müde vom Bier ins Hotel wanken, findet im ersten Stock oben das qualifizierte Kulturleben statt, dem allmählich sogar die Medien auf die Spur kommen:

„So etwas erlebt man nur im Hofbräuhaus“, schwärmt Wirt Michael Sperger, als bayerische, südtiroler und afrikanische Musikanten gemeinsam beim Musikantentreff in einer Jam Session zusammenspielen. Die Gruppe Pamuzinda aus Simbabwe gibt den Takt vor, die Ikone der jungen Volksmusik, Herbert Pixner, stimmt mit seiner Klarinette ein und die Blechbläser des Niederbayerischen Musikantenstammtisches untermalen die Session. Für die perfekte Mischung sorgt noch Franziska Eimer mit ihren Harfenklängen. Das Publikum ist aus dem Häuschen und feiert mit stehenden Ovationen die gemeinsamen Darbietungen der Künstler, die von ihrem Musikstil unterschiedlicher nicht sein können.

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Seit Jahren pflegen einige KünstlerInnen München den Austausch und bringen Gäste aller Welt zu gemeinsamen Abenteuern, und eine ganze Schar von regelmässigen BesucherInnen füllt die bürgerlichen Stuben im 1. Stock.
Hofbräuhaus

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