Was schon letztes Jahr als gelungene Fusion zwischen traditioneller afrikanischer und traditioneller bayrischer Musik zum Erlebnis wurde, ist auch dieses Jahr beim Musikantenstammtisch im Hofbräuhaus zu erleben gewesen: Pamuzinda aus Harare mit traditionaler Afrikanischer Musik in Kontakt mit bayrischer Volksmusik … siehe unteren Blog-Eintrag.

Für die Münchner auf ein dreiviertel Jahr die letzte Chance: Pamuzinda Harare fliegt in einer Woche wieder zurück, und wird erst im Mai 2013 wieder da sein – also bringt zum Abschied eure guten Wünsche mit!

Für die Oberaudorfer, denen BavaroBeat als Heimatband natürlich ein Begriff ist, gibt es am Sa 18. August im Ochsenwirt ein Konzert, wie etliche es auch schon vor einem Jahr erleben konnten.
Pamuzinda am Samerberg
In Harare gibt es ein Projekt von Pamuzinda und youventus international, einer Gruppe von Aidswaisen Mahlzeiten, Kleidung und den Schulbesuch zu ermöglichen, die MusikerInnen, Tanz- und Theaterleute von Pamuzinda steuern ihren Unterricht dazu bei.

Für das folgende Jahr sind intensivere Zimbabwe-Tage für Schulen, JournalistInnen, zu Lehrerfortbildungen und zur Entwicklung von Schulpartnerschaften mit unserer afrikanischen Schwester-Stadt geplant.

* Pamuzinda, ein Wort aus der Shona-Sprache in Zimbabwe, bedeutet „Daheim sein“, und wenn auch einige aus Harare hier ständig daheim sind und auch das ganze Jahr über Workshops zu Trommeln, Marimba, Mbira, traditionellen afrikanischen Tanz und Theater anbieten, die Shows der gesamten Gruppe sind weit größer als die kleinen Auftritte bei städtischen Anlässen und in der Fußgängerzon

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